Raus aus dem Hamsterrad: Die ultimative Praxisanleitung!

Verlasse das gesellschaftliche Hamsterrad

raus aus dem hamsterrad

Raus aus dem Hamsterrad: Gefühl der Opferrolle

Hallo liebe LEBENSROCKER! In diesem Blogbeitrag geht es darum, wie du raus aus dem Hamsterrad der Gesellschaft kommst. Ja, wir alle kennen diese nine-to-five Jobs, wo du echt Woche um Woche, Monat um Monat, vielleicht auch Jahr um Jahr, immer am hamstern bist und das Gefühl hast, nicht vom Fleck zu kommen. Und hier gilt es zu wissen - ja das ist kein Zustand, der von außen vorgegeben wird (wird ja gern gesagt mit Leistungsgesellschaft und so), sondern es ist ein Zustand, den wir uns bewusst oder unbewusst selber erschaffen. Wer hatte sich entschieden, da rein zu sitzen und diese Arbeit zu machen?

Ja, jetzt im ersten Moment mag das mal unangenehm klingen, wenn ich das so direkt anspreche, aber ich erkläre dir warum: Weil, wenn du dich selbst als Opfer siehst, als Opfer des Systems, als Opfer des Hamsterrads, dann kannst du dein Leben nicht rocken. Der erste Schritt raus aus dem Hamsterrad ist die Eigenverantwortung - dass du sagst „Okay, ich bin hier in einem Scheißjob, ich sitze hier in diesem Job fest, ich arbeite jeden Monat nur, um meine Miete zahlen zu können. Aber ich habe mich dafür entschieden und daher kann ich das auch ändern“.Das ist der erste Schritt.

Hamsterrad: Bedeutung und Auswirkungen auf dein Leben

Und wodurch entsteht jetzt dieses Hamsterrad? Im Kern sind das zwei Dinge: das Erste sind die finanziellen Verpflichtungen - hohe finanzielle Verpflichtungen. Warum musst du so viel arbeiten, so lange arbeiten? Ja, weil du finanzielle Verpflichtungen hast. Die größten finanziellen Verpflichtungen sind Miete – Miete zahlen, Wohnraum, da ist ein Auto zum Beispiel, Mobilität kommt eigentlich gleich direkt danach. Und die Kunst besteht eben darin, dass du möglichst geringe finanzielle Verpflichtungen hast. Also an meinem eigenen Beispiel: Ich habe die Kfz Ausbildung gemacht, habe Maschinenbau studiert und mit 23 war ich fertig, war Maschinenbauingenieur. Und das ist das, was die meisten Menschen machen. 

Als erstes ist es, da kaufen sie sich mal ein teures Auto, kaufen sich eine teure Wohnung - aber irgendwie alles auf Pump. Was ich sehr oft bei Menschen sehe, ist, dass sie eben das ganze Geld ausgeben, das sie verdienen. Also alles, was reinkommt, geht gleich wieder raus. 

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Eröffne dir ein separates Konto auf das du zum Anfang jedes Monats 20% deines Gehalts überweist und nutze dieses Geld für die Investition für deine Zukunft.

Ein LEBENSROCKER, der raus aus dem Hamsterrad kommen will, der legt am Monatsanfang 20 Prozent zurück, schiebt die auf ein anderes Konto, wo er sie gar nicht mehr sieht. Diese 20 Prozent sind nicht mehr da. Und die legt er zur Seite und reserviert sie für schlechtere Zeiten oder noch besser, investiert sie. Und wenn du eben deine monatlichen finanziellen Verpflichtungen niedrig hältst, das heißt beispielsweise, nachdem ich meinen Ingenieurs-Job hatte, habe ich eben weiterhin in einer Studentenbude gewohnt. 

Ja, weil mir das gereicht hat. Ich habe weiterhin kein Auto gehabt, weil ich gesagt habe, ich wohne in der Großstadt und brauche kein Auto. Und hab da eben auf sehr viele Ausgaben verzichtet, ohne dass mir jetzt persönlich so was gefehlt hätte. Weil ich ja trotzdem gut leben konnte mit dem Geld. Und es gibt im Hinblick auf finanzielle Verpflichtung unglaublich viele Sachen, wo wir Geld ausgeben, was aber gar nicht sein müsste. Unglaublich viele unnötige Ausgaben. Im heutigen Zeitalter ist das wirklich so, das man mit sharing fast alles haben kann, ohne es zu kaufen. Man kann heute Teilhaber sein, glaube ich, beim privaten Flughafen. Und kann da, wenn man ein Flugschein hat oder Pilot ist, kann man da ab und an mal eine Runde mit dem Flieger drehen, ohne dass einem selber der Flieger gehören muss und so weiter und so fort. Also das ist der erste Schritt raus aus dem Hamsterrad. Ich habe jetzt weit ausgeholt. Aber, halte deine finanzielle Verpflichtung so gering wie möglich. 

Der zweite Punkt: Was uns in das Hamsterrad reinbringt, sind unüberlegte Konsumentscheidungen. Und das ist, was die Werbung eben immer wieder kommuniziert: Kauf dich glücklich. Also du kannst durch Konsum glücklich werden. Aber das funktioniert natürlich nicht wirklich bzw. du musst immer gleich wieder nachkaufen. Und ich kenne Menschen, die haben sich ein Sofa gekauft für 6.000 Euro und gehen dafür eben 2 oder 3 Jahre in einem Job arbeiten, der ihnen keine Freude bereitet, um dieses Sofa abzubezahlen. Also ich behaupte mal, wenn jemand das Bewusstsein hat, das wahrzunehmen was er da gerade tut, dann würde er das nicht freiwillig machen. Niemand geht doch in den Job, der ihm keine Freude bereitet und zahlt so ein ödes Sofa ab. 

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Frage dich immer wenn du etwas kaufst, ob du es wirklich brauchst. Viele der Dinge die wir besitzen, nutzen wir nur 1-3 mal im Jahr. In diesem Fall kannst du dir das Geld für die Anschaffung sparen.

Und ich habe mein Leben dahin gehend extrem reduziert und bin so raus aus dem Hamsterrad gekommen. Das heißt, ich habe wirklich sehr sehr wenig Besitz. Ich habe sehr viel verkauft davon, weil ich das einfach auch hier oben in meinem Kopf immer hatte. Besitz muss verwaltet werden usw. Und habe mich von diesen Sachen getrennt. Und jetzt das konnte ich eben dadurch, dass ich meinen Lebensstandard nicht nach oben gefahren habe. Als ich dieses Ingenieursgehalt bekommen habe, konnte ich viel zur Seite legen und das hat unglaublich lange gereicht. Also das Geld - ich glaub zwei Jahre oder so war ich da raus aus dem Hamsterrad. Und habe aber auch nicht mehr gearbeitet. 

Ja, also „nicht mehr gearbeitet“ ist gelogen, weil ich ja hier sehr viel mache. Aber ich meine, ich war nicht wieder im Bürobunker irgendwo oder so. Ich habe ja stattdessen meine Radtour ohne Geld durch Deutschland gemacht. Und ich habe eben im ersten Jahr als ich raus aus dem Hamsterrad war, fast mein ganzes Erspartes verloren. Weil da halt auch extrem viele Sachen passiert sind. Aber im zweiten Jahr habe ich meine finanziellen Verpflichtungen noch extremer heruntergefahren. Und habe eben meine Wohnung auch noch gekündigt, weil ich wusste – gut, für die Wohnung zahle ich jeden Monat 400 Euro. Das heißt ja, es braucht im Schnitt so 800 oder 1.000 Euro im Monat, um überhaupt über die Runden zu kommen. Um meine Miete zu zahlen, die Fahrkarte für die Bahn zu haben oder so. Und habe dann gesagt: gut, mein größter Traum wäre, zu Reisen. Und wenn ich ständig reise, brauche ich ja keine Wohnung. Also das ist ja wirklich so. Ich brauche halt irgendwie nur eine Adresse. Und habe dann eben die Wohnung auch noch gekündigt. 

Das ist jetzt natürlich kein Szenario, was hier für jeden infrage kommt, der raus aus dem Hamsterrad kommen will. Aber ich möchte hier nur mal zeigen am eigenen Beispiel, wie weit ich mich da reduzieren konnte um raus aus dem Hamsterrad zu kommen, ohne dass es jetzt für mich ein Verlust war, sondern sogar eher noch ein Gewinn. Das heißt, ich habe letztes Jahr 2017, wo ich keine Wohnung mehr hatte, so gut gelebt wie noch nie in meinem ganzen Leben. Es war wirklich vom Gefühl her wie ein Millionär zu sein. Also ich hab mich reich gefühlt. Ich war raus aus dem Hamsterrad. Habe ganz Deutschland bereist. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt. Und das ging alles nur, weil ich eben gesagt habe: okay, ich reduziere die finanzielle Verpflichtung noch weiter. 

Und es steht außer Frage – es kann niemals das Ziel sein, dass du eben mal raus aus dem Hamsterrad hüpfst und von deinem Ersparten lebst. Denn dein Erspartes wird irgendwann weg sein. Allein ich muss ungefähr 200 Euro im Monat zahlen für Krankenversicherungen und Handy. Also weiter kann man sich wirklich nicht reduzieren, wenn man also weiterhin mit Geld hantieren möchte. 

Raus aus der Gesellschaft: Ist das die Lösung?

 Es gibt ja einige Aussteiger, die raus aus dem Hamsterrad sind und dabei so komplett aus dem Geldsystem aussteigen. Sie sagen, sie möchten nichts mehr damit zu tun haben, mehr oder weniger Geld frei leben. Das ist jetzt nicht mein Ziel. Aber weniger wie diese 200 Euro im Monat geht einfach nicht. Und die meisten Menschen können das, was ich mache, auch so schon gar nicht machen. Manche haben Familie, Kinder und da sind einfach gewisse finanzielle Verpflichtungen, die man eben nicht einfach abschalten kann. 

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Wenn du aussteigen möchtest aus dem Hamsterrad, denke positiv über Geld, denn wenig Geld zu haben hat keinerlei Vorteile. Viel sinnvoller ist es zu schauen, wie du innerhalb der Gesellschaft dein Ding machen kannst. 

Hamsterrad entkommen: 3 Tipps die du unbedingt beachten solltest

Wenn du den Blogbeitrag bis hier gelesen hast, wünschst du dir bestimmt einfach nur irgendwie raus aus dem Hamsterrad zu kommen. Deswegen verrate ich dir nun 3 Tipps, die du unbedingt beachten solltest.

Raus aus dem Hamsterrad Tipp 1: Baue dir passives Einkommen auf

Auch ich habe mir schon oft die Frage gestellt: „Wie komme ich raus aus dem Hamsterrad?“ Und als ich mich mal mit dem Thema beschäftigt habe, fand ich heraus das unglaublich oft gesagt wird, die Lösung, um aus dem Hamsterrad rauszukommen, ist die Selbstständigkeit.

Also wenn ich so durch Facebook scrolle, dann sehe ich unglaublich viele tolle vielversprechende Werbeanzeigen von Coaches, Trainer, was auch immer. Und die sagen: Pass auf, ich verhelfe dir zu einem fünfstelligen Monatseinkommen. Du brauchst keine Vorkenntnisse und alles cool. Und ich mache dich reich. Prinzipiell: Lass die Finger davon! Viele von den Sachen habe ich mir damals selber schon angeguckt in meiner größten Geldnot. Und es ist natürlich größtenteils Bullshit. Aber die Lösung besteht nicht unbedingt in der Selbstständigkeit selbst, sondern die Lösung dafür, um vollkommen raus aus dem Hamsterrad zu kommen, ist, dass du passives Einkommen brauchst. Und passives Einkommen hat auch mit Selbstständigkeit zu tun. Du könntest es auch anderweitig erlangen. Also Zinsen sind das jetzt heute nicht unbedingt, ja das war früher mal. Aktiengeschäfte bin ich jetzt kein Experte drin.  

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Wenn du dein Leben vom Ende her betrachtest, verlierst du immer mehr die Angst vor dem Ausstieg aus dem Hamsterrad und fängst an deine Zeit den Dingen zu widmen, die dich glücklich machen. 

Raus aus dem Hamsterrad Tipp 2: Nutze ein System das sich bewährt hat

Aber passives Einkommen bedeutet jetzt an meinem Beispiel eben, wenn ich zum Beispiel ein Buch schreibe, dann kann dieses Buch jeder in ganz Deutschland kaufen, kann es im Internet bestellen, was auch immer. Ich muss dazu nicht anwesend sein. Wenn ich ein Hörbuch aufnehmen, wenn ich hier so ein Video mache, muss ich nicht direkt anwesend sein, sondern ich schaffe ein System und die Dinge arbeiten für mich. Die E-Mails und Blogs, die ich schreibe oder die Videos, die ich aufnehme, arbeiten für mich. Und ich kann trotzdem mein Wissen mit den Menschen teilen und anderen damit helfen.


Raus aus dem Hamsterrad Tipp 3: Mache dich selbst überflüssig

Wie kommt man aus dem Hamsterrad raus?Das ist eigentlich ganz einfach:Tu das was du liebst und schaffe Prozesse, die dich selbst beim Großteil der Aufgaben überflüssig machen. Das Ziel hierbei ist es nicht aufzuhören zu arbeiten – sondern freie Zeit zu erlangen um dich neuen Projekten zu widmen die dir Freude bereiten. LEBENSROCKER gehen nicht in Rente, weil sie lieben was sie tun. 

Aber es gibt eben gerade in der Selbstständigkeit Zeiten, wo du mal Urlaub machen möchtest, du mal die Füße hochlegen möchtest, du ja mal ab auf die Insel möchtest und keine E-Mails lesen, keine Anrufe entgegennehmen - einfach mal abtauchen möchtest. Einfach mal deine Ruhe haben und entspannen. Und wenn du viel machst für deinen Traum um raus aus dem Hamsterrad zu kommen, dann hast du dir das auch verdient. Und das geht eben nur, wenn du in deiner Selbstständigkeit auch passives Einkommen hast durch Buchverkäufe, durch Empfehlungen zum Beispiel. Du kannst andere Produkte, von denen du überzeugt bist, anderen Menschen weiterempfehlen. Und das ist alles Einkommen, wo du dann hast, um auch wenn du Urlaub hast, gut über die Runden zu kommen und ihr keine Geldsorgen machen musst. Und das ist eben die beste Möglichkeit für passives Einkommen. Aber es ist natürlich kein Klacks.

Ich empfehle auch keinem das was ich hier mache zu tun um raus aus dem Hamsterrad zu kommen. Ja also sprich, hier ganz hardcore Job und Wohnung kündigen und zack und raus. Na ja, denn man braucht schon gewissen Plan dahinter. Also ich mach ja hier bei dem was ich mache, mache ich ja das, was mich glücklich macht. Und wenn eben jemand jetzt noch gar nicht weiß wohin er will und einfach nur zack und weg und raus aus dem Hamsterrad, kann das halt auch schon schiefgehen. 

Also die beste Lösung mit Selbstständigkeit zu beginnen, ist es nebenberuflich zu machen. Und eben nicht alles hinzuschmeißen. Schon aus dem einfachen Grund, weil du ja als selbständiger die Krankenversicherung und alles selber tragen musst. Das heißt, das sind immense Kosten die da auf mich zukommen. Und wenn du einen Hauptjob hast oder sozialversichert bist, entfällt das alles weg. Und deswegen empfehle ich: starte nebenberuflich. Und mit diesem Raus aus dem Hamsterrad - das ist noch ein Ansatz denken viele, so mit der klassischen Karriereleiter, sie müssen einfach nur schneller treppeln. Einfach nur schneller hoch in der Karriereleiter, mehr Geld verdienen und dann wird alles gut und ich bin irgendwann auch schneller raus aus dem Hamsterrad. Das ist aber auch nicht die Lösung! Stell dir mal bildhaft einen Hamster der vor im Hamsterrad trampelt und er sagt, er muss jetzt nur schneller treppeln und dann schafft das. Wenn da eine Glühbirne daran angeschlossen ist, dann leuchtet die heller und irgendwann brennt sie durch und irgendwann fällt vielleicht auch der Hamster tot um. 

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Um aus dem Hamsterrad zu entkommen, musst du endschleunigen.  Die Lösung besteht nicht darin, schneller zu treppeln und auf eine bessere Zukunft hinzu arbeiten, sondern dir bewusst Gedanken darüber zu machen, wie du deine Lage zum Positiven verändern kannst.

Aber die Lösung, um raus aus dem Hamsterrad zu kommen, ist, langsamer zu treppeln. Im Job zum Beispiel nur noch das Nötigste zu machen, so dass alle zufrieden sind und dir dann eben im Kopf - geistig kann ja niemand bestimmen wo du anwesend bist - aber im Kopf auch während der Arbeit eben an deinen Träumen zu arbeiten und dir zu überlegen - okay wie kann ich es schaffen, dass ich von da wo ich jetzt bin, dahin komme, wo ich hin will, nämlich raus aus dem Hamsterrad. Das zu Denken kann mir niemand nehmen. Du kannst dir ein Blatt nehmen. Du kannst dir Notizen machen während du da irgendwie im Büro sitzt. Und du kannst dir in dieser Zeit überlegen, was kann ich tun, um in Richtung meiner Träume zu gehen oder raus aus dem Hamsterrad zu kommen. 

Das bedeutet zum Beispiel auch, dass du dir Klarheit verschaffst. Du musst ja erst mal wissen wo du hin willst wenn du raus aus dem Hamsterrad bist. Und das machst du, in dem mal komplett raus aus diesem ganzen Getöse, aus diesem ganzen Lärm gehst. Du sagst, du gehst jetzt mal zwei Wochen auf eine Insel. Bist komplett weg, lässt vielleicht auch dein Handy die zwei Wochen aus. Und gehst einfach mal nur am Strand spazieren und überlegst dir, was dich glücklich macht, wo du hinwillst, wenn du raus aus dem Hamsterrad bist. Gute Frage hier immer: was würdest du tun, wenn du eine Million Euro auf dem Konto hättest? Oder was würdest du tun, wenn du noch 30 Tage zu leben hättest? Das sind so die Standardfragen, die ich immer den Menschen stelle. Und dann bekommst du auch die richtigen Antworten und findest raus was in deinem Leben wirklich zählt und wo du wirklich hinwillst.

LEBENSROCKER-POWER-TIPP: 
Wenn du dein Leben vom Ende her betrachtest, verlierst du immer mehr die Angst vor dem Ausstieg aus dem Hamsterrad und fängst an deine Zeit den Dingen zu widmen, die dich glücklich machen. 

Wie komme ich aus dem Hamsterrad raus? Kurzzusammenfassung

  • Halte deine finanziellen Verpflichtungen so gering wie möglich. 
  • Triff nur bewusste Kaufentscheidungen. 
  • Kauf nur Dinge, die du wirklich brauchst. 
  • Und starte nebenberuflich. 
  • Und schaue, dass du passives Einkommen generierst.
  • Ganz wichtig: Schau, dass du nicht immer aktiv im Arbeitsalltag eingebunden bist und dass alles mit dir steht und fällt.

Raus aus dem Hamsterrad Buchtipp

 

Raus aus dem Hamsterrad Kongress


>